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Wichtig: Bestätigung aller Anmeldungen für Klasse 5 im kommenden Schuljahr 2026/2027

Wichtig: Bestätigung aller Anmeldungen für Klasse 5 im kommenden Schuljahr 2026/2027

Wir freuen uns, dass wir alle neu angemeldeten Schülerinnen und Schüler für Klassenstufe 5 im kommenden Schuljahr 2026/2027 an unserer Schule aufnehmen können!

Somit dürfen wir uns auf fünf neue Klassen im kommenden Schuljahr freuen!

Zudem konnten alle Wünsche bei der Fremdsprachenwahl berücksichtigt werden!

Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen!

Rückblick: Unser Profilfach unterwegs in Kirkel

Rückblick: Unser Profilfach unterwegs in Kirkel

Am 03.02.2026 fand im Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel das Landesnetzwerktreffen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ statt. Eingeladen hatte die Landeskoordinatorin Michelle Reviglia. Mit dabei waren viele Schulen aus dem Netzwerk, zahlreiche außerschulische Kooperationspartner und NGOs – insgesamt deutlich über 150 Menschen.

Für die Gemeinschaftsschule Sonnenhügel war dieser Tag etwas Besonderes: Unser seit Beginn des Schuljahres neu eingerichtetes Profilfach „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wurde mit dem gesamten Kurs eingeladen. Normalerweise nehmen an solchen Treffen nur wenige Schüler*innen pro Schule teil. Zusätzlich waren wir gebeten worden, unsere Arbeit als Best-Practice-Beispiel vorzustellen – als einziges schulisches Beispiel an diesem Tag. Begleitet wurde der Kurs von Frau Fell und Frau Schaffner.

Die Schüler*innen verteilten sich auf verschiedene Workshops, unter anderem zu den Themen Rechtsextremismus, Queerness, Medien und Fake News sowie einen Rap-Workshop. Drei Schülerinnen nahmen außerdem an einem Workshop teil, der eigentlich für Erwachsene gedacht war und sich mit der Umsetzung von Schule ohne Rassismus im Schulalltag beschäftigte. Sie brachten sich dort aktiv ein und präsentierten die Ergebnisse später gemeinsam mit einer Lehrkraft auf der Bühne.

Ein besonderes Highlight war der Rap-Workshop, geleitet von Matondo. Drei Schülerinnen der Gemeinschaftsschule Sonnenhügel trugen ihren selbst geschriebenen Rap auf der Bühne vor. Der Text zeigte eindrücklich, wie intensiv sich die Jugendlichen mit Themen wie Rassismus, Respekt, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandergesetzt haben:

„Wir brauchen Mut, um die Stärke zu nutzen,
sonst wird Rassismus unsere Werte beschmutzen.
Hör auf, andere Menschen zu verletzen,
denn deren Gefühle kann man nicht ersetzen.
Hass und Gewalt wird niemanden schützen,
denn Respekt heißt, andere Meinungen zu unterstützen.
Wir wollen Akzeptanz und keinen Hass.
Friedrich Merz, du bist nicht krass,
machst aus Menschen erfüllten Hass,
machst das Stadtbild zum Problem,
doch du ruinierst das System.“

Am Nachmittag stellte der gesamte Kurs außerdem das Profilfach der Gemeinschaftsschule Sonnenhügel vor. Die Präsentation war vollständig von den Schüler*innen selbst erstellt worden. Alle Jugendlichen standen gemeinsam auf der Bühne – auch diejenigen, die vorher gesagt hatten, dass sie sich das eigentlich nicht zutrauen.
Der Beitrag wurde mit viel Applaus aufgenommen und zeigte, wie viel Schüler*innen mitnehmen, wenn sie ernst genommen werden, Verantwortung übernehmen dürfen und Raum bekommen, sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.

Für alle Beteiligten war das Landesnetzwerktreffen ein sehr intensiver und positiver Tag. Die Rückfahrt erfolgte gemeinsam mit dem Zug – mit vielen Eindrücken, Gesprächen und sichtbarem Stolz auf das, was gemeinsam geschafft wurde.

Rückblick: FreiDay-Gruppe besucht Seniorenheim

Rückblick: FreiDay-Gruppe besucht Seniorenheim

Wir heißen Hümeyra, Fatima, Retaj und Malak. Unsere Gruppe heißt „We help old people“.

Wir wollten alten Menschen eine Freude machen und ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind.

Zuerst haben wir viele Sachen vorbereitet und verpackt. Wir haben Süßigkeiten, Schokoladen, Kerzen und Weihnachtskarten schön eingepackt. Dabei haben wir uns viel Mühe gegeben, damit die Geschenke gut aussehen und die alten Leute sich darüber freuen.

Danach sind wir in ein Altenheim gegangen. Eine nette Frau hat uns im Heim begleitet und uns alles erklärt. Sie war sehr freundlich und hat uns geholfen. Im Altenheim waren viele alte Menschen. Einige haben gelächelt, als sie uns gesehen haben. Wir haben die Geschenke an sie verteilt. Sie haben sich sehr gefreut und sich bei uns bedankt. Manche waren sehr gerührt und glücklich. Das hat uns auch glücklich gemacht.

Am Ende waren wir stolz auf uns, weil wir etwas Gutes getan haben. Dieser Tag war für uns sehr schön und wir werden ihn nicht vergessen.

Rückblick: Tag der offenen Tür am 06.12.2025

Rückblick: Tag der offenen Tür am 06.12.2025

Programm

Wir hatten viel vorbereitet, damit die Grundschülerinnen und Grundschüler und ihre Eltern unsere Schülerinnen und Schüler, unsere Lehrerinnen und Lehrer und unsere ganze Schulgemeinschaft kennenlernen konnten.

Um 9.00 startete der Tag mit einem Kurzvortrag der Schulleiterin Valentina Trützschler, die einen Überblick über das Schulkonzept und die besonderen Angebote der Schule gegeben hat.
Im Anschluss führten Schülerinnen und Schüler die Gäste durch das Schulgebäude und stellten spannende Bereiche wie die Naturwissenschaftsräume, den Schulgarten, die Aktivitäten im FreiDay, die Werkräume, die Berufsorientierungsangebote und die Oberstufe vor. Auch die Klassensäle luden zum Entdecken ein: Hier erlebten die Besucherinnen und Besucher den modernen Unterricht mit digitalen TafelniPads statt Schulbüchern und abwechslungsreichen Mitmachangeboten aus verschiedenen Fächern, die Einblicke in den Schulalltag gewährten.

Im Elterncafé erwartete die Gäste eine gemütliche Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen. Zudem standen dort erfahrene Eltern als Ansprechpartner zur Verfügung, um ihre Sicht auf das Schulleben an der Gemeinschaftsschule Sonnenhügel zu teilen.

Weitere Informationen über unsere Schule

Unser Schulflyer zum Download

Rückblick: Abiturfeier 2025 am 28.06.2025

Rückblick: Abiturfeier 2025 am 28.06.2025

Abitur 2025 im Oberstufenverbund – viel mehr als nur ein Freestyle!

Unter dem selbst gewählten Motto „Abi Rap-Battle – jede Arbeit war ein Freestyle“ wurde den 45 Abiturienten des Oberstufenverbundes Völklingen-Püttlingen-Warndt in der Püttlinger Stadthalle feierlich ihre Abiturzeugnisse verliehen.

Umrahmt von vielfältigen Musikstücken und kurzweiligen Redebeiträgen verging die dreistündige Veranstaltung trotz tropischer Temperaturen fast wie im Flug. Nach einem feierlichen Einmarsch der herausgeputzten Absolventen und einer gemeinsamen Begrüßung durch die vier beteiligten Verbund-Schulleitungen, wurden den Abiturienten sowohl von „Rap-Newcomerin“ Valentina Trützschler (Schulleiterin der Gemeinschaftsschule Sonnenhügel) als auch dem Tutorenduo Britz und Jungblut mottogetreu im Sprechgesang wertvolle Tipps für die Zukunft mit auf den Weg gegeben.

Etwas ernstere Töne stimmte Mizgin Zerey an, die in ihrem selbst verfassten Slam-Poem „Zwischen den Zeilen“ ihren mitunter steinigen Weg bis zum Abitur schilderte. Einen Blick in die Zukunft wagten hingegen Kübra Bozkurt und Dennis Binge in ihrer sehr persönlichen Schülerrede unter dem Titel „Für das, was wir waren. Für das, was wir werden.“

Nicht zuletzt trugen auch die Sängerinnen Michelle Guarneri, Ann-Cathrin Heusch und Giulia Nussbaum mit emotionalen, zum Teil selbst gedichteten Liedbeiträgen dazu bei, dass die Feier allen Gästen sicherlich noch lange in bester Erinnerung bleiben wird.

Rückblick: Projekt der Klassenstufe 11 mit der Hochschule für Musik

Rückblick: Projekt der Klassenstufe 11 mit der Hochschule für Musik

Im Rahmen eines Projekts mit der Hochschule für Musik haben wir im Musikunterricht über den Komponisten György Ligeti gesprochen, seine Musik angehört und uns damit beschäftigt, wie er seine Musik komponiert hat.

Dann haben wir mit Hilfe von mehreren Lehramtsstudentinnen, einem Kompositionsstudenten und Professor Handschick gelernt, eigene Partiturentwürfe zu kreieren nach dem Vorbild von Conlon Nancarrow, der mit Lochstreifen Player-Pianos programmiert hat und der von Ligeti sehr geschätzt wurde.

Die Entwürfe wurden elektronisch realisiert und dann kritisch gehört und verbessert. Dabei wurden auch Tempi und die Dynamik differenziert. Unsere Ideen waren manchmal eher die Muster auf dem Papier, manchmal aber auch direkte Klangvorstellungen. Wir haben dann überlegt, welche Klangfarben und Instrumente wir haben möchten und haben die Entwürfe erneut überarbeitet.

Am Schluss haben wir Gruppenarbeiten gemacht: Jede Gruppe überlegte, in welcher Reihenfolge die Miniaturen zu einer zusammenhängenden Form zusammengestellt werden sollten. Über die Entwürfe wurde diskutiert und dann abgestimmt, welcher aufgeführt werden soll. Wir haben uns für Folge 4 entschieden.

Am 23. Juni sind wir schließlich nach Saarbrücken gefahren. Dort wurden unsere Stücke von Musiker:innen der HfM geprobt und wiederum überarbeitet.

Am 26. Juni dann war unser Kurs zu Gast beim „Boulevard Schulmusik“ im Konzertsaal der HfM.
Unsere Unterrichtsreihe wurde von Alvino vorgestellt und im Anschluss teilweise mit verschiedenen Instrumenten, teilweise elektronisch präsentiert und von Francois Rodewald dirigiert.

Die vielen unterschiedlichen Darbietungen am Abend waren abwechslungsreich und der Konzertabend war ein bereicherndes Erlebnis.

Wir bedanken uns bei der HfM und besonders bei Imke Strey, Julia Haupenthal, Jakob Suermann und Matthias Handschick für das spannende Projekt und die interessanten Erfahrungen!

Rückblick: Fahrt der Klassenstufe 6 nach Bollendorf/Eifel (19.-21.05.2025)

Rückblick: Fahrt der Klassenstufe 6 nach Bollendorf/Eifel (19.-21.05.2025)

Anreise

Früh am Montagmorgen, dem 19.05., fanden sich über 100 Schülerinnen und Schüler aus der Klassenstufe 6 unserer Schule mit ihren Eltern und den begleitenden Lehrkräften am Treffpunkt Herrmann-Neuberger-Halle ein. Die Aufregung war riesig! Unter viel Gewimmel und Gewusel wurden die vielen Koffer in den zwei Bussen verstaut und sich verabschiedet. Endlich konnten alle einsteigen. Die Fahrt ging los, das erste Ziel war die von hier 121 km entfernte Teufelsschlucht bzw. der daneben liegende Dinopark bei Ernzen im Südeifeler Felsenland. 

. Tag

Die Klasse 6.4 hat eine Wanderung durch den Dinopark gemacht, wo die Kinder viel Freude beim Erkunden und Gegenübertreten der Urzeitriesen hatten. Am Ende durfte jede(r) einen Dinosaurier aus einem Stück Gips „ausgraben“, säubern und mit nach Hause nehmen. Es waren also richtige kleine Paläontologen am Werke.

Die von den Klassen 6.1, 6.2 und 6.3 gebuchte Attraktion „Teufelsschlucht“ umfasste zwei Programmteile: Die Schülerinnen und Schüler lernten einerseits unter externer Anleitung gemeinsam über eine Slackline zu balancieren, durch den Wald mit Riesenskiern zu „fahren“ und auf Zeit Klötze zu angeln und ins Ziel zu bringen. Andererseits war aber natürlich die Hauptattraktion die Wanderung durch die wunderschöne, sehr beeindruckende Teufelsschlucht, wobei neben den sinnlichen Eindrücken auch einiges Wissenswerte über deren Entstehung vermittelt wurde.

Danach ging es dann zu der Jugendherberge Südeifel in Bollendorf und die Zimmer wurden „gruppenabhängig eingerichtet“. Nun war (endlich) Freizeit, die auf dem sehr schönen Außengelände oder in den Zimmern verbracht wurde. Manche hatten jede Menge Verpflegung mitgebracht (,was die Koffergrößen im Nachhinein erklärte!), viele bedienten sich an einem Automaten, aßen Unmengen Slush-Eis o.ä. Die Verpflegung war sehr gut, was immerhin diejenigen feststellen konnten, die noch genügend Platz im Magen hatten.

. Tag

Nach der ersten (vielleicht für die eine oder den anderen etwas kurzen) Nacht führten die Klassen individuelle Ganztagesveranstaltungen durch:

Die Klasse 6.1 konnte mit dem „Adventure-Day“ einen Tag lang den Wald erkunden. Dabei sind sie zunächst einzeln einen kleinen Pfad mitten durch den Wald gelaufen. Sie haben den Wald mit all seiner Ruhe, Mächtigkeit und Schönheit auf sich einwirken lassen und haben so individuelle Eindrücke gewonnen. Mit verschiedenen Spielen wurde das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und Vertrauen aufgebaut bzw. vertieft. Später wurde eine gemeinsame Hütte mit Garten und „Feuerstelle“ errichtet und dazu eine passende Geschichte ausgedacht. Außerdem wurde eine Höhle von innen betrachtet, die Menschen während dem 30jährigen Krieg zum Schutz aufsuchten. Am Ende besuchte die Klasse das Kneipp-Becken im Wald. Es war ein schönes, aufregendes Naturerlebnis, das die Klasse 6.1 gemeinsam erleben durfte.

Die Klasse 6.2 hatte das Impro-Theater gebucht und lernte von einem Referenten konzentriert zu beobachten, deutlich und laut zu reden, Gefühle darzustellen, filmreif zu sterben usw. So konnten am Tagesende kleine Theaterstücke aufgeführt werden.

Die Klasse 6.3 hatte sich für die „Schnitzwerkstatt“ entschieden. Zuerst stand die Überlegung an „Was schnitze ich?“. Ein Herz, ein Schweinchen, oder vielleicht doch ein Messer oder einen Löffel. Was ist einfach, was bekomme ich hin. Von Florian unserem Guide bekamen wir dazu einige Tipps.  Danach  ging es in den Wald, um das geeignete Stück Holz zu finden. Es sollte nicht zu fest, nicht zu weich, nicht zu morsch und auch nicht zu groß sein. Die Entscheidung fiel manchem gar nicht so leicht. Nach unserer Wanderung und einer Stärkung im Wald ging es dann ans Schnitzen. Hier war vor allem Ausdauer gefragt. Wer doch ein etwas härteres Stück Holz hatte musste sich sehr anstrengen. Am Ende gab es jede Menge Messer, Dolche, Speere aber auch ein sehr schönes Herz. 

Die Klassen 6.4 und 6.5 machten sich auf zu einer „kurzen“ Wanderung bei bestem Wetter. Sie besuchten eine römische Villa, den wunderschönen Natursee Bollendorf und stärkten ihr Immunsystem am Wassertretbecken. Nach einer mittäglichen Stärkung ging es dann zur Mariensäule und zu den beeindruckenden Felsformationen im nahe gelegenen Wald.

Mit einer Disco am Abend wurden die letzten Reserven mobilisiert. Danach ging es sehr müde auf die (eigenen) Zimmer um entweder zu schlafen oder die letzten gemeinsamen Stunden irgendwie anders zu verbringen.

. Tag: Abreise

Nach der zweiten und letzten viel zu kurzen Nacht musste nach dem Frühstück mehr oder weniger aufgeräumt, gepackt und die Heimreise angetreten werden. Weitere zwei Stunden später war alles zu Ende.